Willkommen

auf der Webseite des Vereins für Heimatgeschichte Alpirsbach e.V. – wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Geschichte der Stadt zu erforschen und zu bewahren.

Verein für Heimatgeschchte Alpirsbach e.V.

Öffnungszeiten Museum für Stadtgeschichte

Von Ostern bis 1. November:
samstags, sonntags und feiertags
14.00 – 17.00 Uhr.

Weihnachten bis 06. Januar:
Öffnungszeiten bitte bei der Stadt-Information erfragen

Gruppenanmeldung
bei der Stadt-Information unter Telefon 0 74 44 – 95 16 281 oder per Mail an stadt-info@alpirsbach.de

Virtuellen Museumsrundgang hier starten!

Bild: Matthias Frasch

Der große Bogen – Ausstellung zeigt Querschnitt von Werken Herbert P. Freudenreichs

Die Stadt Alpirsbach erhielt im vergangenen Jahr rund 40 Bilder, die ungewohnte Arbeiten des Künstlers zeigen. Überreicht wurden diese von seiner Witwe Ilse Maria Freudenreich. Alle von der Stadt übernommenen Gemälde wurden dem Museum für Stadtgeschichte zur Verfügung gestellt. Der Erlös vom Verkauf der Bilder soll in den Ausbau des Kellers fließen.

„Der große Bogen“ ist eines der ausgestellten Bilder. Das Ölgemälde beeindruckt durch seine Farben, seine Kraft, seinen Schwung.

Dies und weitere ungewohnten Arbeiten Freudenreichs präsentiert nun der Verein für Heimatgeschichte in einer interessanten Ausstellung, die am Gründonnerstag, 2. April, um 17 Uhr, im Museum für Stadtgeschichte eröffnet wird.

Somit ist die Schließung während des Winters beendet und das Museum wieder an Samstagen, Sonn- und Feiertagen, jeweils von 14 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Der Verein freut sich über reges Interesse der Bevölkerung.


Mitgliederversammlung wählt einstimmig neue Vorsitzende

Zur Mitgliederversammlung des Vereins für Heimatgeschichte Alpirsbach e.V., die dieses Jahr im Hotel Löwen-Post stattfand, kamen fast 30 Mitglieder und Freunde des Vereins. Nachdem die 1. Vorsitzende Maria Klink bereits im letzten Jahr ihr von ihrem Amt zurückgetreten war, begrüßte die 2. Vorsitzende Sabine Müller die Anwesenden, vor allem Bürgermeisterin Vanessa Schmidt und die anwesenden Gemeinderäte.

Im vergangenen Jahr musste der Verein mit dem plötzlichen Tod von Karl Heinzelmann einen herben Verlust verkraften. Heinzelmann hat die umfangreiche Mineraliensammlung im Museum auf neue Füße gestellt und hätte sicher noch viel bewegt.

Neben der Organisation des Aktionstags im letzten Jahr zum Thema „Weben“, einem Ausflug ins Bauernmuseum Glatt und an den Bodensee, der Dekoration des Museums im Winter und der Vorbereitung der Verkaufsausstellung mit Bildern von Herbert P. Freudenreich, hat den Vorstand der Ausbau des Gewölbekellers mit LEADER-Mitteln das ganze Jahr stark in Anspruch genommen. Bis Ende des Sommers soll der Ausbau fertig sein.

Durch das Ausscheiden von Maria Klink aus dem Vorstand wurde eine Neuwahl notwendig. Zur Wahl standen Sabine Müller als 1. Vorsitzende, Matthias Frasch als 2. Vorsitzender und Thomas Gutmann als nachrückender Beisitzer, mit dem die Einbindung der Ortsteile in den Verein vorangetrieben werden soll. Unter der Leitung von Bürgermeisterin Schmidt wurden alle drei neuen Vorstandsmitglieder fast einstimmig gewählt.

Der so neu aufgestellte Vorstand hat nun neben dem Kellerausbau und der kommenden Vernissage mit Bildern von Herbert P. Freudenreich am Gründonnerstag vor Ostern auch die Planung des Aktionstag am zweiten Sonntag im September zum Thema „Alpirsbacher Ortsteile“ sowie den laufenden Betrieb des Museums vor sich. „Der Verein freut sich dabei immer über neue Unterstützer und Helfer.“ so die neue 1. Vorsitzende Müller.

Bevor zum Abschluss der Stadtarchivar Dr. Stefan Zizelmann einen kurzweiligen und sehr interessanten Vortrag über das Handwerk in Alpirsbach in vergangenen Zeiten hielt, wurde Maria Klink von der neuen Vorsitzenden und der Bürgermeisterin gebührend mit dankbaren und anerkennenden Worten für neun Jahre außergewöhnlichen Einsatz für den Verein und unser Museum gewürdigt.

Ehrung für neun Jahre außergewöhnliches Engagement v.l.n.r.: ehem. Vorsitzende Maria Klink, Bürgermeisterin Vanessa Schmidt, Vorsitzende Sabine Müller

Neu gewählt wurden v.l.n.r.: Beisitzer Thomas Gutmann, 1. Vorsitzende Sabine Müller, 2. Vorsitzender Matthias Frasch


„Teatime“ im Museum mit vielen Interessierten

Am letzten Sonntag lud der Verein für Heimatgeschichte zur „Teatime“ ins Museum für Stadtgeschichte ein. Eine freundliche Gruppe von 14 Personen hatte sich eingefunden. Nach einem Rundgang durch das Museum wurde die Arbeit des Vereins vorgestellt und aufgezeigt, wo man sich einbringen kann, wenn man dies möchte. Gestärkt mit Tee und schwäbischen Schneckennudeln waren alle bereit, in irgendeiner Weise mitzumachen, um dieses Juwel, mitten im Städtle, auch weiterhin attraktiv betreiben zu können und zu erhalten.

An dieser Stelle vielen Dank für jedes Angebot zur Mithilfe, damit erfährt die Arbeit der Gründer:innen große Wertschätzung, ebenso das Museum und der Verein für Heimatgeschichte. Und dabei es ist nicht zu spät für weitere Mitmacher:innen! Melden Sie sich gerne oder fragen Sie nach bei der 2. Vorsitzenden des Vereins für Heimatgeschichte, Sabine Müller unter mueller@heimatverein-alpirsbach.de.


Auf den Spuren von „Hahn und Henne“

Bei strahlendem Sonnenschein ging der Jahresausflug des Vereins für Heimatgeschichte Alpirsbach e.V. nach Zell am Harmersbach. 20 Mitglieder und Freunde des Vereins fuhren mit dem Zug kinzigtalabwärts. Nachdem die gut gelaunte Gruppe den Ausstieg in Zell verpasst hatte, konnte man dafür eine Runde länger Zug fahren.

Im Storchenturm-Museum konnte nach einer sachkundigen Einführung in 850 Jahre Stadt- und Kulturgeschichte der fast 700 Jahre und 25 Meter hohe Storchenturm über 108 Stufen bestiegen werden. Die Werkstätten von Zigarrenmachern, Flaschnern oder Hafnern sowie die ausgestellten Mineralien aus den Steinbrüchen des Kinzigtals, eine über 100 Jahre alte Puppenstube, eine Märklineisenbahn, Schwarzwald-Uhren und Geschirr der Zeller Keramik begeisterten die Besucher. Ein Unikat ist das mechanische Musikinstrument „Orchestrion Zamba“, das 1897 in der Orgelbaustadt Waldkirch im Elztal gebaut wurde. Man konnte sich dann auch noch über die Besonderheiten und die Organisation der Museumsführer in Zell austauschen. Die Einladung zum Aktionstag am 8. September in Alpirsbach wurde vom Museumsführer gerne angenommen.

Nach einem leckeren Mittagessen in der Altstadt von Zell ging es dann in das vor zwei Jahren für 4 Mio. Euro erbaute Rundofen-Museum. Der Rundofen ist einer der wenigen Porzellanbrennofen in Deutschland, der weitgehend original erhalten und voll begehbar ist. Von 1839 bis 1942 brannte die Zeller Keramik hier auf drei Etagen hochwertiges Porzellan, wie z.B. das berühmte Hahn und Henne Geschirr.

Zum Abschluss gab es dann noch ein Eis im Eiscafe und nach einer entspannten Rückfahrt, diesmal ohne verpasste Haltstellen, wurde noch gemütlich im Alpirsbacher Hof zusammengesessen. Der nächste Ausflug soll auch wieder in eines der vielen Museen im Schwarzwald gehen. Vorschläge sind willkommen!


Museumsausfahrt ins Bauernmuseum Bösingen

Vor zwei Jahren konnte der Verein für Heimatgeschichte Alpirsbach e.V. Bernadette Stritt, 1. Vorsitzende des Heimatpflegevereins Bösingen, für einen Vortrag zur Mitgliedergewinnung in Alpirsbach begrüßen. Nun erfolgte der Gegenbesuch einer kleinen Delegation aus Museumsenthusiasten aus Alpirsbach im Bauernmuseum Bösingen. Die Gruppe wurde freundlichen empfangen von Dr. Jürgen Mansperger, der als fachkundiger Museumsleiter in kurzweiliger Form die Schätze dieses außergewöhnlichen Museums präsentierte. So sind in der alten Pfarrscheuer aus dem Jahre 1858 nicht nur alte Kutschen, Tremsen und längst vergessene Handwerkszeuge zu sehen, sondern auch nie gesehene Spätzlesmaschinen, Meßbecher oder Bügeleisen aus dem letzten und vorletzten Jahrhundert. Die schiere Zahl an Ausstellungsstücken, die sauber nach Themengebieten geordnet sind und das Engagement der Bösinger, das alles zu erhalten, haben auch den Bösinger Bürgermeister Peter Schuster und seine Frau beeindruckt, die ebenfalls an der Führung teilgenommen haben. Bei Kaffee und Kuchen im Museumsgarten konnten dann noch viele gemeinsame Kontakte zwischen Bösingen und Alpirsbach festgestellt werden, die man weiter pflegen will, spätestens beim Aktionstag am 8. September im Alpirsbacher Museum.

Das Bauernmuseum Bösingen im Kreis Rottweil

Die Pfarrscheuer Bösingen wurde im Jahre 1858 erbaut, um den Zehnten und die landwirtschaftlichen Erträge des Pfarrherrn aufzunehmen. Im südwestdeutschen Raum sind wenig vergleichbar große und aufwendige Bauten vorhanden. Im September 1987 wurde das Bauernmuseum eröffnet. Auf 3 Ebenen mit ca. 500 qm wird das dörfliche Leben um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert dargestellt. Es wird eine Vielzahl werden landwirtschaftliche Fahrzeuge und Geräte gezeigt, die die Arbeiten bei der Bestellung der Äcker und der Ernte belegen. Ein weiteres Gebiet sind die örtlichen Handwerke. Im Museum befinden sich unzählbare Gegenstände und Werkzeuge dazu. Durch eine häusliche Abteilung wird die Arbeit der Bauersfrau und bäuerliches Leben demonstriert.

Bauernmuseum Bösingen, Bild: Gemeinde Bösingen

Mitgliederversammlung der GEEK in Alpirsbach

In Alpirsbach fand dieses Jahr die Mitgliederversammlung der Gesellschaft zur Erhaltung und Erforschung der Kleindenkmale in Baden-Württemberg statt. Die Vorsitzende des Vereins für Heimatgeschichte Alpirsbach, Maria Klink, hatte in das Museum für Stadtgeschichte eingeladen, wo die GEEK-Mitglieder die neue Ausstellung über Kleindenkmale in Alpirsbach besichtigen konnten. Ziel des Heimatgeschichtsvereins ist es, alle Kleindenkmale in Alpirsbach und den Teilorten zu erfassen. Die Vorsitzende der GEEK, Dorothee Kühnel, berichtete über den Stand der Kleindenkmalerfassung im Landkreis Freudenstadt sowie über die aktuelle Entwicklung in Baden-Württemberg. Die Mitgliederzahlen blieben konstant, was sehr erfreulich ist und Gerhard Staib aus Echterdingen wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Bei den Wahlen konnten alle Ämter wieder besetzt werden. Alle bisher im Landkreis Freudenstadt erfassten Kleindenkmale, inklusive der Grenzsteine, können im Bürger-GIS auf der Homepage des Landkreises abgerufen und angeschaut werden. Wer sich für Brunnen, Grenzsteine, Hochwassermarken, Hausinschriften oder Radabweisersteine interessiert und diese erfassen möchte, kann sich gerne bei Maria Klink oder Dorothee Kühnel im Gemeindearchiv Baiersbronn melden. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, jeder kann sich beteiligen.

Die Mitglieder der GEEK – Foto: Maria Klink

Aktionstag für die ganze Familie im Museum Alpirsbach ein voller Erfolg

Am „Tag des offenen Denkmals“ 2023 hatte auch das Museum für Stadtgeschichte in Alpirsbach wieder seine Tore geöffnet und bot einen Familienaktionstag an. Unter dem Motto HEIMAT. AKTION. MUSEUM konnten die 170 großen und kleinen Besucher selbst Butter machen und Apfelsaft pressen und gleich vor Ort genießen. Besonders die Kleinsten waren fasziniert, wie der Saft aus dem Apfel ins Glas kommt. Tabea Joos zeigte den Kindern, wie aus Sahne Butter und Buttermilch wird. Das obligatorische Butterbrot schmeckte dann umso besser.

Im Gewölbekeller stellte der Verein für Heimatgeschichte das Konzept für den Umbau zum „Gewölbetreff“ für alle vor. Hier sollen in uriger Atmosphäre einmal bis zu 12 Personen sitzen, tagen, spielen oder feiern können. Bei Speckbrot und Bier wurde die eine oder andere Idee ausgetauscht und diskutiert während die angebotene Museumsrallye in verschiedenen Schwierigkeitsstufen für viel Begeisterung und vor allem „Aktion“ im ganzen Museum sorgte.

Bürgermeister Michael Pfaff bedankte sich am Ende bei ca. 20 ehrenamtlichen Helfern mit einem Gutschein des HGV Alpirsbach. Dank der tatkräftigen Unterstützung der Narrenzunft Alpirsbach hatten alle Helfer Zeit, selbst auch mal wieder einen Rundgang durch das seit über 40 Jahren bestehende Museum für Stadtgeschichte zu machen und bei Kaffee und Kuchen über neu und wieder entdeckte Schätze schwatzen.


Kleindenkmale in Alpirsbach und seinen Ortsteilen

Liebe Einwohner von Alpirsbach, Reutin, Peterzell, Ehlenbogen, Römlinsdorf und Reinzerau!

Der Verein für Heimatgeschichte Alpirsbach hat ein Projekt gestartet, um Kleindenkmale in der Kernstadt sowie in den Ortsteilen aufzuspüren, zu erfassen und letztendlich in einem für alle zugänglichen digitalen Katalog darzustellen. Kleindenkmale können Grenzsteine, Brücken, Brunnen, Inschriften und Symbole sein, aber auch Backhäusle, Milchhäusle oder Hochwassermarken.

Dies ist ein sehr umfassendes Projekt, das wir als Verein für Heimatgeschichte nicht allein stemmen können. Wir sind deshalb auf ihre Mithilfe angewiesen und suchen „Mitmacher“, die Kleindenkmale finden, beschreiben, ein Bild davon machen und in einem Vorlagenblatt festhalten. Für das Jahr 2024 sind eine Ausstellung über die gefundenen und erfassten Kleindenkmale sowie Vorträge geplant. Bei unserer Aktion werden wir schon unterstützt von der Grundschule, von anderen Heimatvereinen, die bereits ähnliche Projekte durchgeführt haben und vom Landesamt für Denkmalpflege.

Jetzt fehlen nur noch Sie! Melden Sie sich bei der 1. Vorsitzenden Maria Klink per Mail an info@heimatverein-alpirsbach.de oder telefonisch unter +49 160 6364121 wenn Sie bei diesem Projekt mitmachen wollen, wenn Sie Kleindenkmale kennen oder wenn Sie sich auch nur über dieses Projekt informieren wollen. Viele Infos finden Sie auch auf der Internetseite https://www.kleindenkmale-bw.de/

Wir freuen uns, gemeinsam mit allen Einwohnern unsere Gemeinde ein Stück erlebbarer zu machen. Machen Sie mit!

Einführung in das „Geheimnis“ Erhebungsbogen für Kleindenkmale

Der Verein für Heimatgeschichte Alpirsbach hat ein Projekt gestartet, um Kleindenkmale in der Kernstadt sowie in den Ortsteilen aufzuspüren, zu erfassen und letztendlich in einem für alle zugänglichen digitalen Katalog darzustellen. Dies ist ein sehr umfassendes Projekt, das wir als Verein für Heimatgeschichte nicht allein stemmen können. Wir sind deshalb auf ihre Mithilfe angewiesen und suchen „Mitmacher“, die Kleindenkmale finden, beschreiben, ein Bild davon machen und in einem Vorlagenblatt festhalten.

Dorothee Kühnel, Vorsitzende der GEEK (Gesellschaft zur Erhaltung und Erforschung der Kleindenkmale in Baden-Württemberg e.V.), führt uns am Objekt in das „Geheimnis“ Erhebungsbogen für Kleindenkmale ein. Treffpunkt ist die „Muggelbruck“ am Sonntag 17. September 2023 um 14.00 Uhr – wir freuen uns über viele Interessierte „Mitmacher“.

Stimmungsvolle Beleuchtung bei der Museumsnacht durch Matthias Zizelmann

Spendenübergabe der NetzeBW

Bereits im Jahr 2020 hat der Verein für Heimatgeschichte Alpirsbach e.V. eine Spende in Höhe von 1.125,15 € erhalten. Es gab damals eine Aktion „Machen sie es sich einfach, Zählerstände online erfassen.“ der NetzeBW. Das eingesparte Porto wurde an Vereine gespendet. Aufgrund der Corona-Einschränkungen gab es damals keine Übergabe, welche jetzt nachgeholt wurde. Ein Vertreter der NetzeBW übergab den Scheck im Beisein von Bürgermeister Pfaff an die Vereinsvorsitzende, die sich für die Spende bedankte. Der Betrag soll für die kontinuierliche Modernisierung des Museums durch kleinere und größere Maßnahmen verwendet werden.

Kassierer Werner Frasch und 1. Vorsitzende Maria Klink freuen sich über den großzügigen Scheck

Öffnungszeiten Museum für Stadtgeschichte

Von Ostern bis 1. November:
samstags, sonntags und feiertags 14.00 – 17.00 Uhr.

Weihnachten bis 06. Januar:
Öffnungszeiten bitte bei der Stadt-Information erfragen

Gruppenanmeldung
bei der Stadt-Information unter Telefon 0 74 44 – 95 16 281 oder per Mail an stadt-info@alpirsbach.de

Weiterhin laden wir Sie zu einem virtuellen Rundgang in unser Museum ein. Klicken Sie hier, um zu den einzelnen Stationen in unserem Museum zu gelangen.

Museum für Heimatgeschichte Alpirsbach digitalQR – Code öffnet Tür zum Museum

Seit Ende Juli 2020 ist das Museum für Heimatgeschichte in Alpirsbach 24 Stunden zu besichtigen. Über einen QR-Code können Besucher, die vor dem Museum stehen, sich einen virtuellen Zugang zum Museum verschaffen.

Um Interessierten einen Einblick in die Ausstellung zu ermöglichen, haben die Vorstandsmitglieder Matthias Frasch und Walter Berz einen virtuellen Rundgang entwickelt. Von der Schusterwerkstatt, über das Schulzimmer bis zur Trachtenausstellung können nun Teile des Museums besichtigt werden, ohne dass man das Gebäude betreten muss. Einheimische und Gäste finden neben der Eingangstür einen QR-Code, der mit Hilfe des Handys den virtuellen Zugang öffnet.

Hier ist der virtuelle Museumsrundgang zu finden. „Nicht zu vergessen: Die Texte und die Vertonung stammen von Schülern des Progymnasiums Alpirsbach unter der Leitung ihrer Lehrerin Katharina Willstumpf“, ergänzt Maria Klink, 1. Vorsitzende des Vereins für Heimatgeschichte.

(Walter Berz)

Fanny Frasch testet den QR-Core am Museum

Heimatmuseen machen regionale Geschichte greifbar

Soforthilfeprogramm Heimatmuseen vorgestellt

Alpirsbach. Mit einem Soforthilfeprogram sollen Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen in ländlichen Räumen gestärkt werden. „In den Kreisen Calw und Freudenstadt gibt es über 50 Heimatmuseen“, sagen die CDU-Stadtverbandsvorsitzende Maria Klink und CDU-Bundestagskandidat Klaus Mack. Gemeinsam weisen Sie auf das „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen“ hin, das unlängst vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in Zusammenarbeit mit der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) mit zusätzlichen zwei Millionen Euro ausgestattet wurde.

„Nur, wer seine Wurzeln kennt, kann wachsen“, sagt der bekannte Autor und Mitglied des Benediktinerordens Anselm Grün. Wo also wäre die Vorstellung dieses Programmes besser gelungen, als im Museum für Stadtgeschichte, das im Ensemble der ehemaligen Benediktinerabtei in Alpirsbach untergebracht ist? Maria Klink ist erste Vorsitzende des Vereins für Heimatgeschichte Alpirsbach e.V., der es sich zur Aufgabe gemacht, die Geschichte der Stadt zu erforschen und zu bewahren und das Museum zu betreiben „Das Stadtmuseum im ehemaligen Kameralist zeigt, welche Entwicklung unsere Stadt genommen hat und was die Erwerbsgrundlagen unserer Vorfahren waren“.

„Heimatmuseen machen regionale Geschichte greifbar“, sagt Klaus Mack. Er möchte sich für deren Erhalt, aber auch für deren Fortentwicklung stark machen. Maria Klink pflichtet ihm bei: „Museen müssen heute zum Anfassen sein“, es brauche neue Ausstellungskonzepte. Auch in Alpirsbach sollte man darüber nachdenken.

Das ist unser Verein

Der Verein für Heimatgeschichte Alpirsbach e.V. existiert seit der Eröffnung des Museums für Stadtgeschichte Alpirsbach. Die 1. Vorsitzende Sabine Müller leitet den Verein. Viele engagierte Alpirsbacher Bürger gehören dem Verein an, arbeiten im Vorstand und in Arbeitsgruppen mit und sind als ehrenamtliche Museumsaufsicht tätig.

Aktionstag im Museum für Stadtgeschichte

Der Vorstand des Vereins setzt sich zusammen aus

1. Vorsitzende Sabine Müller
2. Vorsitzender Matthias Frasch
Kassier Werner Frasch
Schriftführer Dr. Stefan Zizelmann

Beiräte

Bürgemeisterin Vanessa Schmidt
Thomas Gutmann
Dieter Armbruster
Helga Bessler
Walter Berz
Gerold Wein
Kurt Wörner